Die Teilnehmenden wurden in Fraktionen aufgeteilt, von denen jede eine bestimmte migrantische Community oder Diaspora repräsentierte. Im Rahmen des Spiels übernahmen sie die Rolle eines beratenden und simulierten Stadtrats von Berlin, dessen Aufgabe es war, über die Förderung von vier Projekten zu entscheiden.
Zu den vorgeschlagenen Initiativen gehörten kulturelle Räume, IT-Start-ups, ein sozialer Hub sowie eine Sprachschule. Angesichts unterschiedlicher Hintergründe, Interessen und Prioritäten der Communities mussten die Teilnehmenden verhandeln, ihre Positionen begründen und Kompromisse finden. Das zentrale Ziel des Spiels war es, einen Konsens zu erreichen und gemeinsam zu bestimmen, welche Projekte Unterstützung erhalten.